Hybride Parallelisierung

Im Teilprojekt hybride Parallelisierung entwickeln die Partner FCC, ITWM und IPA unter der Leitung des IGD Methoden zur Beschleunigung zeitintensiver Algorithmen, insbesondere Simulationen von 3D-Muskelmodellen, biomechanischen Mehrkörpersystemen und deren Kopplung untereinander.

Ziel des Arbeitspaketes ist es, die Rechenzeiten biomechanischer Simulationen durch spezialisierte Parallelisierungstechniken auf herkömmlichen Mehrkern- und Graphikprozessoren und Modellvereinfachung im Idealfall bis hin zu Echtzeit zu beschleunigen.

Dafür analysieren wir bestehende numerische Methoden auf Parallelisierbarkeit und optimieren die Algorithmen für eine effiziente Ausführung auf parallelen Architekturen. 

Die optimierten  Methoden fließen in die anderen Teilprojekte von EMMA-CC ein, um so die ergonomische Beurteilung von Arbeitsprozessen in vertretbarer Zeit durchführen zu können.

Echzeitfähiges 3D-FE-Modell eines Muskels
© Foto IGD

Echzeitfähiges 3D-FE-Modell eines Muskels